Kategorie: Bremerhaven damals und heute

Ein Mädchen (eine Frau) aus Bremerhaven-Lehe

Ein Mäd­chen (eine Frau) aus Bre­mer­ha­ven-Lehe Ruth San­der wur­de 1933 in Bre­­mer­ha­­ven-Lehe in der Muschel­stra­ße 16 gebo­ren. Sie war das als ältes­te von 8 Kin­dern. Die Muschel­stra­ße ist eine Rei­hen­haus­sied­lung an der Rick­mers­stra­ße. Es…

Das Wohn- und Geschäftshaus Hafenstraße 42

Das Wohn- und Geschäfts­haus Hafen­stra­ße 42 Der Archi­tekt und Bau­un­ter­neh­mer Wil­helm Rog­ge errich­te­te im Jah­re 1903  das Wohn- und Geschäfts­haus Hafen­stra­ße 42. Bereits ein Jahr zuvor hat er im Jah­re 1902 die Jugend­stil­vil­la Kur­fürs­ten­stra­ße Nr.…

Das “Klushuizen” in der Uhlandstraße 25

Das “Klus­hui­zen” in der Uhland­stra­ße 25 Die Städ­ti­sche Woh­nungs­ge­sell­schaft Bre­mer­ha­ven mbH (Stä­wog) hat im Sep­tem­ber 2020 das “Klus­hui­zen” in der Uhland­stra­ße 25 gekauft. Der­zeit ent­kernt die Stä­wog das Gebäu­de und saniert das Trep­pen­haus, die Fassade…

Die Gaststätte “Frenssenstube” in der Frenssenstraße

Die Gast­stät­te “Frens­sen­stu­be” in der Frens­sen­stra­ße “Wenn das hier so wei­ter­geht, dann wer­den noch vie­le Knei­pen ster­ben”, hat “Pel­lo” vor eini­gen Jah­ren der Nor­d­­see-Zei­­tung gesagt. Georg Micha­el Bir­kel, den alle “Pel­lo” nen­nen, ist seit…

Das Gründerzeithaus an der Krumme Straße 37

Das Grün­der­zeit­haus an der Krum­me Stra­ße 37 In der Nacht vom 5. Febru­ar auf den 6. Febru­ar 2019 ist das im Jah­re 1896 an der Hafen­stra­ße 37 erstell­te Jugend­stilhaus in Brand gera­ten. Das Mehr­fa­mi­li­en­haus an…

Die Schicksalsfahrt des Geestemünder Heringsdampfers “Friedrich Albert”

Die Schick­sals­fahrt des Geest­e­mün­der Herings­damp­fers “Fried­rich Albert” Am 10. Febru­ar 1903 mel­de­te die Nord­west­deut­sche Zei­tung: Geest­e­mün­de: Herings­damp­fers “Fried­rich Albert”, der hie­si­gen Herings- und Hoch­­­see­­fi­­sche­­rei-Akt-Ges. gehö­rig, ist in der Nacht vom 13. zum 14. Januar…

Das ehemalige Verlagsgebäude der “Norddeutschen Volksstimme”

Das ehe­ma­li­ge Ver­lags­ge­bäu­de der “Nord­deut­schen Volks­stim­me” Die sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Zei­tung “Nord­deut­sche Volks­stim­me” konn­te von der  Stadt Weser­mün­de für 20 000 Reichs­mark ein Grund­stück am ehe­ma­li­gen Hohen­zol­lern­ring erwer­ben. Auf die­ses Grund­stück ließ der Zei­tungs­ver­lag für 45…