14. September 2016
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Auf der Walz. Wandergesellen und ihre Wege.

Auf der Walz. Wandergesellen und ihre Wege. – Das Deutsche Auswandererhaus Bremerhaven gibt am Sonntag, 18. September 2016, um 10.30 Uhr im Rahmen eines thematischen Rundganges durch die Dauerausstellung einen Überblick über die Wanderschaft zünftiger Gesellen nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit.

Auf der Walz. Wandergesellen und ihre Wege.Wanderbuch des Kürschnergesellen Albert Strauß, 1816 (Seiten 2 +3)
Bild
: Kuerschner | Lizenz: publik domain

Handwerker auf fixer Tippelei: Für drei Jahre und einen Tag gehen Gesellen traditionell auf Wanderschaft. Sie ziehen fern der Heimat durch die Landen, um neue Arbeitspraktiken, Lebenserfahrung sowie fremde Orte, Regionen und Länder kennen zu lernen

Die Teilnehmer erfahren auf dem thematischen Rundgang durch die Dauerausstellung, wie es den Zimmerern Johann und Christoph auf ihrer zünftigen Reise durch Europa und die Welt ergangen ist.

Die Führung „Auf der Walz. Wandergesellen und ihre Wege“ beginnt um 10.30 Uhr im Foyer des Deutschen Auswandererhauses. Eine Anmeldung ist erwünscht unter der Rufnummer 0471/90 22 0–0 oder an der Museumskasse.

Preis: Eintritt in die Dauerausstellung zzgl. 3,00 €.
Weitere Informationen:
www.dah-bremerhaven.de
Deutsches Auswandererhaus
Columbusstraße 65
27568 Bremerhaven

14. September 2016
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Fregatte „Karlsruhe“ kehrt vom letzten Einsatz zurück

Die Fregatte „Karlsruhe“ wird am Freitag, den 16. September 2016 um 10 Uhr, aus dem Mittelmeer zurückkehren. Dort nahm sie zunächst an der EU-Operation „Sophia“, dann an der durch die NATO geführten Operation in der Ägäis teil. Unter der Begleitung des Heeresmusikkorps Hannover wird die Fregatte am Freitag zum letzten Mal in ihren Heimathafen Wilhelmshaven einlaufen.

Fregatte "Karlsruhe" kehrt vom letzten Einsatz zurück

Vor einem halben Jahr lief die „Karlsruhe“ unter der Führung von Fregattenkapitän Christian Clausing (43) aus, um an der Operation „Sophia“ teilzunehmen. „Dank der guten Vorbereitung und der hohen Motivation der Besatzung konnten wir diesen Einsatz erfolgreich durchführen und so mehreren hundert Menschen das Leben retten“, berichtet der Kommandant. Nach einigen Wochen vor der libyschen Küste löste der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ die Fregatte „Karlsruhe“ als Flaggschiff des Ständigen NATO Einsatzverbandes 2 (SNMG 2) in der Ägäis ab: „Mit dem Wechsel von Operation ‚Sophia‘ zur SNMG2 in der Ägäis kam die nächste Herausforderung auf die ‚Karlsruhe‘ zu.“ Fregattenkapitän Clausing äußerte sich mit Stolz: „Meine Besatzung ist während dieser Zeit mehrmals über sich hinausgewachsen und hat somit zum Erfolg beider Einsätze beigetragen.“

Nach 30.125 Seemeilen und damit fast 1,5 Erdumrundungen wird die Fregatte am Freitag die besondere Ehre zuteil, den von der Besatzung eigenhändig angefertigten und 120 Meter langen Heimatwimpel zu tragen. Kommandant Clausing freut sich, „dass der letzte Einsatz der ‚Karlsruhe‘ so gut verlaufen ist.“
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12. September 2016
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Alltag im „Dritten Reich“

Am Sonntag, den 18. September 2016 um 15.00 Uhr, bietet das Historische Museum Bremerhaven zum Tag der Stadtgeschichte eine besondere ExtraTour an, die sich dem Alltag im „Dritten Reich“ an der Wesermündung widmet

Alltag im "Dritten Reich"

Der 18. September 1944 hat sich tief in das Gedächtnis Bremerhavens eingebrannt. Am Abend war die damalige Stadt Wesermünde Ziel von 202 Lancaster-Bombern der britischen Royal Air Force. Die Flugzeuge warfen 480 Sprengbomben, 420.000 Brandbomben und 31 Luftminen über der Stadt ab. Dadurch wurden über 90 Prozent des Stadtzentrums zerstört, die übrigen Stadtteile waren zu über 50 Prozent betroffen. 618 Menschen kamen ums Leben, 1193 wurden verletzt und rund 30.000 wurden obdachlos.

Der von den Nationalsozialisten entfesselte Zweite Weltkrieg brachte unermessliches Leid für Millionen von Menschen auf der Welt. Bei der Führung durch die Dauerausstellung wird Martina Otto anhand der ausgestellten Originale nicht nur die politische Entwicklung im „Dritten Reich“ nachvollziehen, sondern vor allem die Aspekte Terror und Verfolgung, Zwangsarbeiter, Widerstand und Alltagsleben thematisieren.

Der Rundgang endet thematisch in der frühen Nachkriegszeit, als sich Bremerhaven langsam von den Folgen des Zweiten Weltkrieges erholte.

Die Teilnahme an der Führung ist im Eintrittspreis enthalten. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.
Pressemitteilung:
Historische Museum Bremerhaven: HMB aktuell 44/16 – 08.09.2016

10. September 2016
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Zehn Jahre 1. Korvettengeschwader

Am Mittwoch, den 14. September 2016 um 14 Uhr, feiert das 1. Korvettengeschwader mit seinen Besatzungen und Unterstützungsgruppen das zehnjährige Dienstjubiläum im Marinestützpunkt Warnemünde.

Zehn Jahre 1. Korvettengeschwader

Dem Anlass zu Ehren wird es ein Zeremoniell im Marinestützpunkt Warnemünde geben. Gäste aus Politik, Militär und Wirtschaft sind eingeladen. Der Kommandeur des 1. Korvettengeschwaders, Fregattenkapitän Dr. Sascha Zarthe (41), wird eine Ansprache zur Feierlichkeit halten. „Das 1. Korvettengeschwader vollzog in den letzten zehn Jahren eine beachtenswerte Entwicklung. In einer vergleichsweise kurzen Zeit gelang es eine neue Schiffsklasse in die Deutsche Marine einzuführen und zu einem bereits jetzt unverzichtbaren Teil der Flotte zu entwickeln. Die Korvetten leisten durch das Engagement der Frauen und Männer des Geschwaders in vielen Einsätzen einen wertvollen und professionellen Beitrag. Die Flexibilität des Waffensystems ‚Korvette‘ ermöglicht es weltweit zu operieren und Einsätze sowohl in engen Küstengewässern, als auch auf hoher See durchzuführen“, resümierte der Kommandeur die letzte Dekade.

Das Heeresmusikkorps Neubrandenburg wird für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgen.

Hintergrundinformationen
Das Korvettengeschwader wurde am 26. Juni 2006 in Dienst gestellt und ist somit der jüngste seegehende Verband der Flotte. Die Ausbildung der Marine sowie die internationalen Manöver und Einsätze erfordern moderne Systeme und fachlich gut ausgebildetes Personal. Jede der fünf Korvetten ist ein Verbund von hoch automatisierten und computergesteuerten Systemen, dadurch ist eine deutlich kleinere Besatzungsstärke von 58 Marinesoldaten notwendig. Die Vielzahl an nationalen und internationalen Verpflichtungen erfordern eine hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Besatzungen, des Stabes und der Unterstützungsgruppen. Auch dafür steht das gesamte Korvettengeschwader ein.
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8. September 2016
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125 Jahre Wasserturm, Marktplatz und Grashoffstraße in Geestemünde

In diesem Jahr feiert der Wasserturm in Geestemünde seinen 125. Geburtstag. Im Jahre 1891 erbaut ist er mittlerweile zum Wahrzeichen des Stadtteils geworden. Der Bürgerverein und das Standortmanagement von Geestemünde laden am Donnerstag, 22. September 2016, zu einem historischen Spaziergang durch Geestemünde ein.

125 Jahre Wasserturm in Geestemünde

Im 19. Jahrhundert erwies sich die Wasserversorgung in den aufstrebenden Unterwesergemeinden als großes Problem. Der Hafen von Geestemünde erlebte einen schnellen Aufschwung. Es entstanden Schiffswerften und eine Eisenbahnverbindung nach Bremen wurde gebaut. Die Bevölkerung wuchs schnell. Versuche, durch das Bohren von Brunnen an ausreichende Wasservorräte heranzukommen, erwiesen sich nicht als erfolgreich. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, ließ die Stadt 1891 auf dem topographisch höchsten Punkt Geestemündes einen Wasserturm mit einer Tagesleistung von 500 m³ errichten. Im Jahre 1996 wurde der Wasserturm überflüssig. Die Stadtwerke installierten neue Pumpen, der Wasserdruck wurde fortan automatisch reguliert.

An dem 125 Jahre alten Wasserturm ist am 22. September auch der Treffpunkt für den Historischen Stadtrundgang zum Thema „125 Jahre Wasserturm, Marktplatz und Grashoffstraße“. Ab 17.00 Uhr wird die Vorsitzende des Bürgervereins Geestemünde, Rosemarie Blum, mit der Führung beginnen.

3. September 2016
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„Tag des Offenen Denkmals“ – Gemeinsam Denkmale erhalten

Der „Tag des Offenen Denkmals“ findet am Sonntag, den 11. September 2016 in ganz Deutschland statt. Das Museumsschiff FMS „Gera“ lädt daher von 10 bis 18 Uhr zu einem kostenlosen Besuch des letzten deutschen Seitentrawlers ein."Tag des Offenen Denkmals"Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“. Für die Instandhaltung des Museumsschiffs FMS „Gera“ setzt sich seit vielen Jahren der Freundeskreis FMS „Gera“ ein. Ein Kreis von Ehrenamtlichen engagiert sich regelmäßig, um den 1959/60 gebauten Frischfischfänger für die Gegenwart und die Zukunft zu erhalten.

Am Sonntag, den 11. September 2016 warten auf die Besucherinnen und Besucher besondere Vorführungen. Norbert Guzek und Karl-Heinz Schorling vom Freundeskreis FMS „Gera“ nehmen um 11.00 und um 13.00 Uhr die Maschinen in Betrieb. Die beiden warten regelmäßig die „Vater-und-Sohn-Anlage“ mit ihren zwei Dieselmotoren. Dabei prüfen sie die Funktionsfähigkeit der wichtigsten Antriebselemente und führen gegebenenfalls auch Reparaturen durch.

Von 14.00 bis 16.00 Uhr öffnet Friedel Ditsche die Tür zur Brücke, die nur bei besonderen Gelegenheiten besichtigt werden kann. Am Arbeitsplatz des Kapitäns erfahren die Besucherinnen und Besucher, mit welchen Geräten das Schiff gesteuert und der Fischfang dirigiert wurde. Auch der Karten- und der Funkraum können besichtigt werden.

Den ganzen Tag können die Besucherinnen und Besucher den Multimedia Guide nutzen. Über das eigene Smartphone oder einen ausleihbaren Tablet PC führen Kapitän Hein und Bestmann Harry zu 17 Stationen auf dem Schiff und erzählen anschaulich vom harten Arbeitsalltag an Bord.
Pressemitteilung:
Historische Museum Bremerhaven: HMB aktuell 41/16 – 01.09.2016

30. August 2016
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„Europäischer Tag der Jüdischen Kultur“ im Deutschen Auswandererhaus

Am Sonntag, 4. September 2016, wird in rund 30 Ländern der „Europäische Tag der Jüdischen Kultur“ begangen. Das Deutsche Auswandererhaus Bremerhaven bietet an diesem Tag Einführungen in die Kabinettausstellung „Deutsch und Jüdisch“ des Leo Baeck Instituts New York | Berlin an.

"Europäischer Tag der Jüdischen Kultur"

Der Gedenktag erinnert an die Geschichte und die Gegenwart der Juden in Europa. Die Ausstellung des LBI New York-Berlin zeugt von der traditionsreichen Vergangenheit deutschsprachiger Juden, die als Bestandteil der deutschen Geschichte zu verstehen ist. Die Kabinettausstellung zeigt Alltagsobjekte, die das jüdische Leben in Deutschland repräsentieren, darunter zwei Schokoladentassen aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers Albert Einstein.

Am „Europäischen Tag der Jüdischen Kultur“ öffnet das Deutsche Auswandererhaus die Schau „Deutsch und Jüdisch“ an drei Terminen für Interessierte zu einem kostenlosen Besuch. Treffpunkt ist um 11.00, 15.00 und 17.00 Uhr im Museumsfoyer. Außerhalb dieser Termine kann die Kabinettausstellung nur in Kombination mit der Dauerausstellung des Deutschen Auswandererhauses besucht werden. Eine Anmeldung wird aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfohlen unter der Rufnummer 0471/90220–0 oder an der Kasse.

Die Kabinettausstellung „Deutsch und Jüdisch“ des Leo Baeck Instituts New York | Berlin ist bis Samstag, 10. September 2016 im Deutschen Auswandererhaus zu sehen.
Weitere Informationen:
www.dah-bremerhaven.de
Deutsches Auswandererhaus
Columbusstraße 65
27568 Bremerhaven
E-Mail:
presse@dah-bremerhaven.de

30. August 2016
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Neubau des Historischen Museums Bremerhaven feiert Silberjubiläum

Der Neubau des Historischen Museums Bremerhaven feiert seinen 25. Geburtstag. Am 31. August 1991 eröffnete der Neubau des Historischen Museums Bremerhaven am Ufer der Geeste eröffnet. Das ehemalige Morgenstern-Museum bezog nach 85 Jahren zum ersten Mal ein eigenes Gebäude.

Neubau des Historischen Museums Bremerhaven feiert Silberjubiläum

Mit dem neuen Konzept eines Historischen Museums für Bremerhaven und Umgebung wurde der Fokus des Museums auf die stadt-, wirtschafts- und sozialgeschichtliche Entwicklung von Bremerhaven und Umgebung gelegt.

Der Aufbau der sieben Abteilungen der Dauerausstellung erfolgte in mehreren Teilschritten, da die Museumssammlung neu aufgebaut werden musste. Nach Fertigstellung der Dauerausstellung im Jahr 1999 wurde das Historische Museum Bremerhaven aufgrund seiner innovativen Gestaltung zum „Europäischen Museum des Jahres 2000“ nominiert. Auch das attraktive Museumsgebäude erhielt angesichts seiner außergewöhnlichen Architektur mehrere Auszeichnungen.

Sammlung, Forschung und Vermittlung
In 25 Jahren verzeichnete das Museum über 1,1 Millionen Gäste, die die bislang 55 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000 besuchten. Grundlage der Sonderausstellungen sind die bedeutenden Sammlungen, die das Museum in den letzten 25 Jahren zusammengetragen hat. Dazu zählen hochwertige Kunst- und Fotonachlässe sowie umfangreiche Sammlungen zu einem breit gefächerten Spektrum an vielfältigen Themen. Zu 21 Ausstellungs- und Forschungsprojekten verfasste die Museumsleitung zum Teil umfangreiche Publikationen, von denen bislang über 70.000 Exemplare verkauft wurden.

Aus dem internationalen Forschungsprojekt „Deutsche Auswanderer-Datenbank“, das vom Historischen Museum Bremerhaven geleitet wird, gingen mehrere Magister- und Doktorarbeiten hervor. Auch die Außenstelle des Museums, das Museumsschiff FMS „Gera“ gilt unter Kennern als vorbildlich betriebenes Museumsschiff, das seinen Besuchern als schwimmendes Hochseefischereimuseum ein breites und unterhaltsames Angebot an Multimedia-Informationen bereithält. Besondere Anerkennung findet die Museumspädagogik am Historischen Museum Bremerhaven, die als Ideenschmiede für zahlreiche innovative und didaktisch anspruchsvolle Projekte überregional bekannt ist.

Neuer Sonderausstellungsbereich

GalerieAusstellung „WirtschaftsWunderWelten"

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums hat das Museum einen zusätzlichen Sonderausstellungsbereich im Obergeschoss geschaffen, um zukünftig ein noch umfangreicheres und variables Ausstellungsprogramm anbieten zu können. Am Jubiläumswochenende wird die erste GalerieAusstellung „WirtschaftsWunderWelten – Werbefotografien der 1950er Jahre“ eröffnet. Die Fotografien aus der Sammlung Schüler sind Auftragsfotografien verschiedener Wirtschaftszweige, wie Industrie, Gastronomie und Einzelhandel. Sie ermöglichen einen Einblick in den wirtschaftlichen Wiederaufbau und die Konsumwelt der „Wirtschaftswunderzeit“ in Bremerhaven und Umgebung. Im Saal im Erdgeschoss ist weiterhin die große Sommerausstellung „Von Bremerhaven in die Welt – Künstlerische Impressionen von Heiner Palinkas“ zu sehen.

Jubiläumsprogramm bei freiem Eintritt
Am Sonntag, dem 4. September 2016, haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, dem Museum mit bunten Karten an einer großen Geburtstagswand zu gratulieren. Kinder können an einem besonderen MuseumsQuiz teilnehmen und knifflige Fragen in den Ausstellungsräumen beantworten. Im Kindermuseum werden fantasievolle Glückwunschkarten gestaltet, die die Kinder anschließend mitnehmen können.

Zu jeder vollen Stunde finden spezielle Führungen statt. Die Kurzführungen werden mit der Stoppuhr begleitet und dauern exakt 25 Minuten. Um 11 und um 14 Uhr beginnen Ausflüge in die „WirtschaftsWunderWelten“, um 12 und um 15 Uhr stehen Heiner Palinkas und seine Kunstwerke im Mittelpunkt. Highlights des Museums lernen Besucher/-innen bei den Kurzführungen um 13 und um 16 Uhr kennen.

Und für alle hungrigen und durstigen Besucherinnen und Besucher bietet das Team von brownies & cookies Leckereien und Getränke im gläsernen MuseumsCafé mit Blick über die Geeste an.
Das Programm am 4. September 2016 im Überblick:
ab 10.00 Uhr    MuseumsQuiz durch das gesamte Museum
ab 10.00 Uhr    Glückwunschaktion im Foyer
ab 10.00 Uhr    Basteln von Glückwunschkarten
11.00 Uhr    Kurzführung „WirtschaftsWunderWelten in 25 Minuten“
12.00 Uhr    Kurzführung „Palinkas in 25 Minuten“
13.00 Uhr    Kurzführung „Highlights des Museums in 25 Minuten“
14.00 Uhr    Kurzführung „WirtschaftsWunderWelten in 25 Minuten“
15.00 Uhr    Kurzführung „Palinkas in 25 Minuten“
16.00 Uhr    Kurzführung „Highlights des Museums in 25 Minuten“
Pressemitteilung:
Historische Museum Bremerhaven: HMB aktuell 40/16 – 25.08.2016

28. August 2016
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Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ verlässt Heimathafen Warnemünde

Am Mittwoch, den 31. August 2016 um 8.30 Uhr, wird die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ ihren Heimathafen in Warnemünde verlassen, um an der SNMG 1 (Standing NATO Maritime Group 1) teilzunehmen. Unter dem Kommando von Korvettenkapitän Marco Köster (39) sticht die Besatzung mit 63 Soldaten in See.Korvette "Ludwigshafen am Rhein" verlässt Heimathafen WarnemündeWährend der Teilnahme an dem NATO-Verband unterstehen sie dem Kommandeur der SNMG1, dem spanischen Flottillenadmiral José E. Delgado. Die Korvette wird in verschiedenen Übungen eingebunden sein, unter anderem in die Manöver „Northern Coast 2016“ und auch „Joint Warrior“.

Für die „Ludwigshafen am Rhein“ stehen einige Hafenbesuche auf dem Programm. Während der kommenden drei Monate wird sie in Gdynia, Karlskrona, Kopenhagen, Glasgow, Belfast, Rotterdam und Hamburg einlaufen. In jedem Hafen wird ein Open-Ship stattfinden, bei dem die Korvette besichtigt werden kann.

Der Kommandant, Korvettenkapitän Köster, sieht den bevorstehenden Aufgaben positiv gegenüber: „Ich freue mich unheimlich auf die große Herausforderung zum zweiten Mal Teil – der eher Fregatten vorbehaltenen – SNMG 1 zu sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit unserer hochmotivierten und gut ausgebildeten Besatzung und dem hochmodernen Waffensystem einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der NATO Response Force leisten können. Besonders freue ich mich auf die professionelle Zusammenarbeit mit unseren maritimen NATO-Partnern, die wir seit Jahren pflegen und vertiefen.“

Die „Ludwigshafen am Rhein“ wird am 18. November 2016 in Warnemünde zurück erwartet.

Hintergrundinformationen
Die Standing NATO Groups sind die ständigen multinationalen maritimen Reaktionsverbände, welche sicherstellen, dass die NATO schnell und flexibel operieren kann.

Um ihre Einsatzbereitschaft und Operationsfähigkeit zu erhalten, nehmen die Flottenverbände jährlich an verschiedenen nationalen und internationalen Übungen teil.

Die Standing NATO Maritime Group 1 wurde bereits 1967 unter dem Namen Standing Naval Force Atlantic gegründet, im Januar 2005 erhielt er seine jetzige Bezeichnung.

Aufgaben des Verbands sind vor allem Kontrolle und Schutz strategisch wichtiger Seewege. Dazu operiert er vor allem im Nordatlantik und der Nordsee, kann bei Bedarf aber sofort in andere Krisengebiete verlegt und dort eingesetzt werden.
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28. August 2016
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Fregatte „Augsburg“ geht erneut in den Einsatz

Die Fregatte „Augsburg“ wird erneut im Kampf gegen den „IS“ eingesetzt. „Mit den Erfahrungen der ‚Augsburg‘ aus dem vorangegangenen Einsatz sind wir auf das Kommende gut vorbereitet“, sagt der Kommandant, Fregattenkapitän Marco Taedcke (42). Am Dienstag, den 30. August 2016 um 10 Uhr verlässt das 130 Meter lange Kampfschiff seinen Heimathafen in Wilhelmshaven.

Fregatte "Augsburg" geht erneut in den Einsatz

Die auf Uboot-Jagd spezialisierte Fregatte läuft dann Kurs Mittelmeer, um sich dem multinationalen Marineverband, unter Führung des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“, anzuschließen. Die Fregatte „Augsburg“ war bereits vom 6. Dezember 2015 bis zum 12. März 2016 für die Operation „Counter Daesh“ im Einsatz. Außerdem steht die Deutsche Marine in den mandatierten Einsätzen „Atalanta“ am Horn von Afrika, „Unifil“ vor der Küste Libanons sowie „Eunavfor Med Operation Sophia“ und „Active Endeavour“ im Mittelmeer. Hinzu kommen die NATO-Verpflichtungen in den ständigen maritimen Einsatzverbänden und die NATO-Aktivität in der Ägäis.

Seit Anfang 2015 beteiligt sich Deutschland an der Operation „Counter Daesh“ im Kampf gegen den „islamistischen Terror“. Es geht vor allem um die Unterstützung der französischen Streitkräfte. Mit ihrer rund 200-köpfigen Besatzung ist die „Augsburg“ unter anderem dafür verantwortlich, dem Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ die Bewegungs- und Operationsfreiheit zu ermöglichen, damit dieser seine Kampf- und Aufklärungsflugzeuge optimal zum Einsatz bringen kann. Unterstützt wird der Verband durch französische und amerikanische Einheiten, wie den Zerstörer „FS Cassard“, die Fregatte „FS Jean de Vienne“, das Uboot „FS Rubis“ und den Zerstörer „USS Ross“.

„Die Arbeit in einem Flugzeugträgerverband ist eine hochspannende Angelegenheit. Alles dreht sich um den Schutz des Trägers und die sichere Durchführung des Flugbetriebs“, erklärt Fregattenkapitän Marco Taedcke (42), Kommandant der Fregatte „Augsburg“, im Vorfeld des Einsatzes.

Hintergrundinformation zum Einsatz in Syrien/Irak
Die Anschläge in Tunesien, der Türkei, dem Libanon, gegen Russland und insbesondere in Paris haben gezeigt, dass die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) weit über die derzeit von ihr kontrollierten Gebiete in Syrien und im Irak hinaus eine globale Bedrohung für Frieden und Sicherheit darstellt. Mit den Anschlägen in Paris hat der „IS“ Frankreich und die freiheitliche Werteordnung Europas direkt angegriffen.
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