Taverne 202 — Ein neues Lokal an der Geeste

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End­lich gibt es wie­der Tru­bel am Bre­mer­ha­ve­ner Fähr­an­le­ger – Sabi­ne Will­mann lädt seit Früh­jahr die­ses Jah­res in die Taver­ne 202 ein.

Taverne 202

Bis­her betrieb Sabi­ne Will­mann  die “Café-Bar 202” in der “Alten Bür­ger”. Seit März 2013 hielt sie dort für ihre Gäs­te ein reich­hal­ti­ges Früh­stücks­an­ge­bot bereit. Das Lokal hat sie geschlos­sen. In ihrem neu­en Domi­zil An der Geeste 20 ver­spricht Sabi­ne Will­mann sich mehr Lauf­kund­schaft. Auf­grund der grö­ße­ren Küche kann sie nun auch war­me Spei­sen zube­rei­ten, und auch der Park­platz vor dem Lokal lädt zur Ein­kehr ein.

Nach­dem ein Fisch­re­stau­rant und ein spa­ni­sches Restau­rant das in der Stra­ße An der Geeste 20 bele­ge­ne Lokal ver­las­sen haben, blieb es für eini­ge Jah­re ver­waist. Dann schloss im Jah­re 2012 noch das Fisch­re­stau­rant Lehr­ke, und seit­her war es still in die­ser etwas abge­schie­de­nen Gegend.

Taverne 202

Dann kam Sabi­ne Will­mann mit ihrem Ehe­mann Rai­ner. Der unter­stütz­te sei­ne Frau tat­kräf­tig. Er hat die Wän­de gestri­chen und tape­ziert, die Küche neu her­ge­rich­tet und alles deko­riert. Nun bie­tet das Lokal an etwa 80 Tischen vie­len Gäs­ten Platz.

Sabi­ne Will­mann hat ihr bewähr­tes Kon­zept aus der “Alten Bür­ger” bei­be­hal­ten. Das gro­ße Früh­stücks­an­ge­bot steht nach wie vor auf der Kar­te, auch gibt es Bür­ger sowie vega­ni­sche und vege­ta­ri­sche Spei­sen.

Der Deich­SPIE­GEL macht ja grund­sätz­lich kei­ne Wer­bung. Aber nach all den nega­ti­ven Berich­ten über Geschäfts­schlie­ßun­gen fand ich es wohl­tu­end, über eine Eröff­nung zu berich­ten. Die Öff­nungs­zei­ten wer­den hier aber nicht ver­ra­ten. Wer Lust hat, die Taver­ne 202 zu besu­chen, der kann sich auf der face­book-Sei­te des Lokals infor­mie­ren.

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2 Kommentare

  1. Scha­de hat­te gern mehr dar­über erfah­ren aber lei­der wer­de ich nichts auf Face­book da ich dort nicht ange­mel­det bin.

    • Ja, lei­der betrei­ben vie­le Unter­neh­mer kei­ne indi­vi­du­el­le Web­sei­te mehr. Der Inter­net­auf­tritt fin­det oft­mals nur noch unter Face­Book statt.

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