Kollision bei dichtem Nebel auf der Weser

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Die Sicht war ein­fach zu schlecht, der Nebel zu dicht. So hat der eine den ande­ren wohl nicht gese­hen. Jeden­falls kol­li­dier­ten am ver­gan­ge­nen Sams­tag in der Weser­mün­dung  bei Ble­xen das unter anti­gua­ni­sche Flag­ge fah­ren­de Motor­schiff “Tel­a­mon” mit der Fäh­re “Nor­den­ham”. Die Fäh­re hat­te gera­de in Ble­xen abge­legt.

Die “Tel­a­mon” durf­te auf­grund der schwe­ren Beschä­di­gung ihre Rei­se nicht fort­set­zen, die Was­ser­schutz­po­li­zei ord­ne­te an, dass sie vor Ble­xen auf Ree­de geht. Beim Ansteu­ern des Anker­plat­zes kol­li­dier­te sie erneut, dies­mal mit dem auf Ree­de lie­gen­den Bag­ger “Tac­co­la”. Die Fäh­re “Nor­den­ham” ist nach einer Repa­ra­tur wie­der im Ein­satz.

Nen­nens­wer­te Per­so­nen­schä­den hat es nicht gege­ben. Auf der Fäh­re stürz­te eine Frau. Sie konn­te aber nach einer ambu­lan­ten Behand­lung das Kran­ken­haus wie­der ver­las­sen.

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