Italienische Eleganz auf der Bremen Classic Motorshow

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Mit der Son­der­schau „Design und Ren­nen“ bie­tet die Bre­men Clas­sic Motor­show von Frei­tag bis Sonn­tag, 6. Febru­ar bis 8. Febru­ar 2015, in der Mes­se Bre­men eine reiz­vol­le Gegen­über­stel­lung von beson­de­ren Desi­gner­stü­cken aus dem Motor­rad­bau mit spek­ta­ku­lä­ren Renn­ma­schi­nen.

Italienische Eleganz auf der Bremen Classic Motorshow

Zu den seit den 1920er-Jah­ren erfolg­rei­chen Renn­ma­schi­nen von Moto Guz­zi mit dem cha­rak­te­ris­tisch lie­gen­den Zylin­der gab es 1947 mit der Paril­la einen neu­en Kon­kur­ren­ten – dies­mal mit ste­hen­dem Zylin­der nach eng­li­schem Mus­ter. Als „schnell wie die Feu­er­wehr“ bezeich­ne­ten die Bri­ten ehr­fürch­tig die domi­nie­ren­den Vier­zy­lin­der-Werks­renn­ma­schi­nen von Gile­ra und MV Agus­ta. Bei­de wie­sen rote Ben­zin­tanks auf und waren ein eben­so kost­spie­li­ges Hob­by wie ein Pres­ti­ge­du­ell der bei­den Fir­men­in­ha­ber Giu­sep­pe Gile­ra und Dome­ni­co Agus­ta.

Moto Guzzi

Stell­ver­tre­tend auf der Mes­se zu sehen sind eine MV Agus­ta 350 aus den Jah­ren 1956 bis 1960, von John Sur­tees zu drei Welt­meis­ter­ti­teln gefah­ren, und eine Gile­ra 500 von 1957, die 1963 für ein Come­back mit den Fah­rer Phil Read, John Hart­le und Derek Min­ter noch­mals ein­ge­setzt wur­de. Hin­zu kom­men mit der Lin­to 500 (lie­gen­der Zwei­zy­lin­der­mo­tor), einer Paton (ste­hen­der Zwei­zy­lin­der) und der Duca­ti 500 GP (V-Zwei­zy­lin­der) kom­plett unter­schied­li­che Kon­zep­te als wei­te­re Bei­spie­le für ita­lie­ni­schen Ein­falls­reich­tum und Renn­sport­pas­si­on.
Wei­ter­le­sen auf Mes­se Bre­men

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